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Svätopluk Ludevít Mikyta und seine Geschichte
Zeitschrift Umělec
Jahrgang 2010, 1
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Svätopluk Ludevít Mikyta und seine Geschichte

Zeitschrift Umělec 2010/1

01.01.2010

Lenka Kukurová | profil | en cs de

Das neunzehnte Jahrhundert hat Mitteleuropa eine Wiederbelebung der nationalen Gefühle und das Konzept der nationalen Mythologie gebracht. Diese Aussage konnten wir erst mit einem Zeitabstand treffen, denn lange wurde nationale Mythologie mit nationaler Geschichte gleichgesetzt. Das Anzweifeln der Geschichte war unpopulär, ja unzulässig, und die resultierende, offizielle Form der nationalen Identität eine Mischung aus Wahrheit und Manipulation. Inzwischen haben wir unsere nationale Identität radikal revidiert. Gern würden wir glauben, dass unsere Forschung nicht ideologisch belastet und objektiv ist. Häufig aber ersetzen wir unsere alten Ideologien durch neue, deren Wahrheitsgehalt bezweifelt werden kann. Die Wahrnehmung und Erforschung der eigenen Geschichte kann deswegen kein abgeschlossener Prozess sein – Geschichte muss immer wieder hinterfragt und reinterpretiert werden. Gerade in dieser Form des historischen Forschens liegt die Parallele zum künstlerischen Schaffen von Svätopluk L. Mikyta.1
Mikyta ist ein slowakischer Künstler mit mitteleuropäischer Identität. Er arbeitet in Bratislava und lebt in Prag und Ilja. Eine Zeit lang hielt er sich in Deutschland auf, oft reist er zwischen Wien, Krakau und Berlin hin und her. Er stammt aus der Generation, die unter einem totalitären System aufwuchs und als Erste die Möglichkeit hatte, für Studienaufenthalte „in den Westen“ auszureisen. Diese Umstände bestimmen sein Schaffen, das so zu einem spezifischen Generationszeugnis wird. Mikyta ist ein unermüdlicher Autor, der umfangreiche thematische Zyklen und sogar Archive von eigenen Arbeiten anfertigt. In seinem Schaffen kann man zwei bedeutsame Strömungen erkennen, die er seit mehreren Jahren parallel entwickelt: einmal das Interesse an slowakischer Geschichte und Identität, zum anderen die Auseinandersetzung mit den Regimen und Einzelschicksalen (sich selbst nicht ausgenommen) im Kontext der Epoche. Zum Erforschen dieser komplexen Fragen verwendet er „unauffällige“ künstlerische Mittel wie Zeichnungen, Keramik und deren Installationen. So gelingen ihm subtile, persönliche Geschichten.
Es ist verständlich, dass Mikyta mit seiner Lebensweise eines Nomaden das Thema der eigenen Herkunft und seine Beziehung zur Slowakei reflektiert. Die slowakische Mythologie arbeitet mit vielen Symbolen. Man findet Beilstöcke, Jánošíks, gebirgige Natur mit fleißigem Volk, Mädchen und Jungen in Trachten, Schafherden und volkstümliche Ornamente. Diese Symbole stehen für die positiven Eigenschaften des slowakischen Volkes. Sie wecken den nationalen Stolz auf die eigene, reiche Kultur und letztendlich auch das Gefühl der sinnvollen nationalen Existenz. Auf den gleichen Prinzipien sind die Mythologien aller Völker aufgebaut, wobei der Charakter der Mythen von historischen Erfolgen und Niederlagen abhängt. Slowaken, in der Geschichte eher als Landwirte ohne ausgeprägte, „heroische“ Vergangenheit und durch eine „tausendjährige Unterwerfung“ stigmatisiert, erliegen leicht dieser positivierenden Mythologie. Auch der sozialistische Realismus forcierte diese Ikonographie der Volkshelden und „einfachen Menschen“. Deshalb ist in der Slowakei die Vorliebe für diese Symbolik und die teilweise erfundenen, historischen Persönlichkeiten auch 150 Jahre nach der Nationalen Wiedergeburt immer noch groß und wichtiger Teil des Alltagslebens.2
In Mikytas Schaffen wird der slowakische Kontext neubewertet, wobei man in seinen Werken ein differenziertes Maß an Ironie und auch an Nostalgie finden kann. Mit Symbolen arbeitet er nicht ikonoklastisch, eher ordnet er ihnen neue Bedeutungen zu, mitunter erschafft er gänzlich neue. Das charakteristische Symbol der Slowakei ist für ihn die Kartoffel. Ein Artefakt profaner Natur – mit dem Leben eines Landwirtes genauso verbunden wie mit der sozialistischen Agrarpolitik. Mikytas Kartoffeln sind meistens am Keimen. Die Wurzeln bilden verschiedene Geflechte, zum Beispiel slowakische Doppelkreuze. Die ursprünglich aus Südamerika eingeführte Kartoffel wird zu einer christlich-slowakischen Kartoffel. Mikyta betont die Ironie mit den Namen der Werke, z.B. Die gute Sorte oder Das Jahr der Kartoffel3, die wie Zitate aus einem Landwirtschaftsmuseum wirken. Man kann aber nicht bestreiten, dass Kartoffeln tatsächlich einen wesentlichen Teil der slowakischen Realität bilden und in manchen Regionen sogar Verdienste um das Überleben zu vergangenen Hungerszeiten haben. Im Grunde genommen gesteht der Autor ihnen einen wichtigen Status zu. Diese Verherrlichung kann auch als Parallele der Prozesse, die beim Revidieren der Geschichte stattfinden, verstanden werden. Mikyta kommentiert die Symbolik der Kartoffel so: „Wichtig ist auch die Form der Kartoffel. Anstatt einer gleichförmigen Kugel ist es eine unförmige Knolle, die unseren Nationalcharakter besser erfasst.“
In Mikytas Zeichnungen kommen weitere symbolische Gegenstände vor: Beilstöcke, Pfeile, Seile, Doppelkreuze, Sensen, Hämmer ... Es sind slowakische, aber auch universelle Attribute. Bei der Arbeit mit Ikonographie, die viele historische Konnotationen trägt, ist es möglich, auf ihre natürliche Bedeutungsqualität zurückzugreifen. Jedoch ist diese Deutung immer an den lokalen Kontext gebunden. Deswegen hängt der Bedeutungsinhalt der Zeichnungen auch vom „Background“ des Zuschauers und seiner regionalen Zugehörigkeit ab.
Auf der Ausstellung in Banská Bystrica4 hat Mikyta die Zeichnungen direkt in die Renaissancegewölbe der Galerieräume gemalt. Das gleiche Motiv verwendete er später auch beim Dekorieren seiner Keramik. Durch die Verbindung der slowakischen Volkssymbolik und des ornamentalen Motivs der Renaissancestuckatur erzeugte er ein an Mandalakunst erinnerndes Dekor. Das Spiel mit Facetten der Geschichte und Schichten der Symbole ist für Mikytas Schaffen charakteristisch.
Als Angehöriger seiner Generation muss sich Mikyta auch mit dem Thema des „Zusammenstoßes der Kulturen“ auseinandersetzen. In seiner Installation Luftblase reagierte er auf die „eheliche“ Ko-Existenz von slowakischem Christentum und Kommunismus. Auch der schnell eintretende Kapitalismus ist Gegenstand vieler seiner Werke. In den Zeichnungen der idyllischen, gebirgigen Natur sind die Bögen des McDonalds-Logos erkennbar5, die heute schon eine symbolische Bedeutung haben. Eine Reaktion auf die unkritische Übernahme der westlichen Muster war auch das Happening Beilstock auf den Westen: In slowakischer Tracht stand der Autor auf dem Hügel Devin und warf einen typischen Beilstock in Richtung Österreich. Obwohl Mikytas Werke einen kritischen Unterton haben, sind sie mehr eine Frage denn ausgesprochene Kritik. „Mir geht es eher um die Enthüllung und die Suche nach dem Sinn. Ich versuche, mir einen objektiven Blickwinkel anzueignen. Das benötigt Zeit und auch genügend Material. Bei mir ist es eine systematische Arbeit, an die vielleicht jemand anknüpfen kann.“ Aus Mikytas Werken wird das Bemühen sichtbar, die eigene Schuld am Zustand der Welt, im weiten oder engen Sinn, einzugestehen.
So kann auch die Selbststilisierung zu einer wichtigen Persönlichkeit der slowakischen Geschichte – Ľudovít Štúr6 – verstanden werden, womit die Verantwortung für das Schicksal des slowakischen Volkes auf die eigenen Schultern genommen wird.
Die zweite wichtige Linie in Mikytas Schaffen ist das Motiv des von der Masse verschlungenen Individuums. Für die Darstellung dieses Themas setzt Mikyta seine eigene Technik ein, die er „Überzeichnen“ nennt. In diesen Serien arbeitet er mit realem historischem Material. In alte, zugeeignete Drucke aus historischen Büchern arbeitet er Bleistiftzeichnungen und Radierungen ein. Diese Serien, die meistens im Ausland entstanden sind, tragen die Namen der Herkunftsstädte. Manchmal wird in ihnen der Einfluss des lokalen Kontextes sichtbar, wie z.B. die Verweise auf die kubistische Morphologie aus der Prager Serie.
Der Autor erklärt das Überzeichnen folgendermaßen: „Die Fotografie ist ein Augenblick der Realität, die ich durch meinen Eingriff verändere. Solcher Vorgänge bedienen sich verschiedene politische Regime, aber auch die Konsumgesellschaft, um die Realität zu manipulieren. Das Überzeichnen ist eine Konfrontation mit der Vergangenheit, das angeeignete Material ist ein zuvor beschränktes Feld, in dem wir uns bewegen. Im Grunde handelt es sich um eine visuelle Totalität.“ Mikytas Eingriffe in die Fotografien sind unterschiedlich sichtbar: Manchmal handelt es sich um minimale Änderungen, manchmal sind es auffällige, sogar aggressive Umgestaltungen der Grundlagen. Der Autor verwendet oft Fotos von Massensportveranstaltungen. Es mag eine Überraschung sein, dass die Mehrheit der Fotografien aus Sportfesten der Sokol-Turnbewegung stammt, den Vorläufern der sozialistischen Spartakiaden. In der Gegenwart hat dieser positive Nachlass des Kollektivsports einen negativen, totalitären Beigeschmack. Aus einem Menschen in der Menge wird ein undefinierter Teil der Gesamtheit, ein Stück des Ornaments. Mikyta unterstreicht mit seinen zeichnerischen Eingriffen den ästhetisch-geometrischen Charakter der Veranstaltungen und visualisiert so die Verdrängung der Individualität. In manchen seiner Überzeichnungen erscheint die expressive, rote Farbe, die auf kommunistische Totalität und Blut hinweist. Trotz der ästhetischen Qualität ist der Gesamteindruck beunruhigend.
Die Zeichnungen und Überzeichnungen adjustiert der Autor meistens in zeitgemäßen Bilderrahmen, die er in Antiquariaten erwirbt. Bücher und Drucke für seine Materialsammlung ersteht er in Altbuchhandlungen. Sein unaufhörliches Schaffen ist eng mit der Aufarbeitung der Geschichte und der Konfrontation mit ihr verbunden. Zugleich verarbeitet er auch die Geschichte seiner eigenen Schöpfung – aus seinen Werken schafft er Installationen, gruppiert seine Serien um und versieht sie mit neuen Bedeutungen. Mit dieser Vorgehensweise balanciert er am Rand der Lesbarkeit seiner Werke. Es ist eine Frage wie auch eine Herausforderung, ob es ihm gelingt, diese Lesbarkeit zu bewahren. Svätopluk L. Mikyta reagiert als einer der wenigen slowakischen Jungautoren auf seine eigene Vergangenheit und nationale Identität. Er versucht, sie zu akzeptieren und zugleich an sie anzuknüpfen. Auch wenn man z.B. im deutschen Kontext viele ähnliche Strategien finden kann, ist Mikyta in der slowakischen Szene derzeit noch ein Solitär. Doch von der Geschichte belehrt, lässt er sich nicht beirren.




Aus dem Slowakischen von Zuzana Magurová.

1 Svätopluk L. Mikyta (*1973) arbeitet als Fachassistent an der Kunsthochschule in Bratislava, wo er Graphik studiert hat. Seine Stipendiumsaufenthalte hat er in Stuttgart, Bern und Berlin absolviert. Im Jahr 2003 war er im Finale des Oskár Čepan Preises, 2008 hat er den Preis gewonnen. Anschließend verbrachte er einen Aufenthalt in New Yorks ISCP.
2 Die Dekonstruktion der Mythen schreitet in der Slowakei nur langsam voran. Das gilt auch für die Bildende Kunst. Als Beispiel kann die Ausstellung „Der slowakische Mythos“ dienen, die zur Jahreswende 2005/2006 von der Slowakischen Nationalgalerie in Bratislava organisiert wurde. Die gebräuchlichen mythologischen Visualisierungen wurden hier nur gezeigt, nicht hinterfragt. Mikytas Werk war eines der wenigen, die sich um andere Bewertungen bemühten.
3 Die Tatsache, dass Kartoffeln ein neues Ansehen haben, wird auch durch die Ernennung des Jahres 2008 zum „Jahr der Kartoffel“ in der Europäischen Union deutlich.
4 Ausstellung Dies Natalis in Zusammenarbeit mit Johannes Schlichting, Nationalgalerie Banská Bystrica, 2004
5 Das Motiv des McDonalds-Logos stellt er auch als Stickerei dar.
6 Ľudovít Štúr (1815-1856) war eine wichtige Persönlichkeit der slowakischen Nationalen Wiedergeburt und ein Kodifikator der slowakischen Sprache. Wegen seiner pro-slowakischen Tätigkeit wurde er verfolgt.

Aus dem Slowakischen von Zuzana Magurová.

1 Svätopluk L. Mikyta (*1973) arbeitet als Fachassistent an der Kunsthochschule in Bratislava, wo er Graphik studiert hat. Seine Stipendiumsaufenthalte hat er in Stuttgart, Bern und Berlin absolviert. Im Jahr 2003 war er im Finale des Oskár Čepan Preises, 2008 hat er den Preis gewonnen. Anschließend verbrachte er einen Aufenthalt in New Yorks ISCP.
2 Die Dekonstruktion der Mythen schreitet in der Slowakei nur langsam voran. Das gilt auch für die Bildende Kunst. Als Beispiel kann die Ausstellung „Der slowakische Mythos“ dienen, die zur Jahreswende 2005/2006 von der Slowakischen Nationalgalerie in Bratislava organisiert wurde. Die gebräuchlichen mythologischen Visualisierungen wurden hier nur gezeigt, nicht hinterfragt. Mikytas Werk war eines der wenigen, die sich um andere Bewertungen bemühten.
3 Die Tatsache, dass Kartoffeln ein neues Ansehen haben, wird auch durch die Ernennung des Jahres 2008 zum „Jahr der Kartoffel“ in der Europäischen Union deutlich.
4 Ausstellung Dies Natalis in Zusammenarbeit mit Johannes Schlichting, Nationalgalerie Banská Bystrica, 2004
5 Das Motiv des McDonalds-Logos stellt er auch als Stickerei dar.
6 Ľudovít Štúr (1815-1856) war eine wichtige Persönlichkeit der slowakischen Nationalen Wiedergeburt und ein Kodifikator der slowakischen Sprache. Wegen seiner pro-slowakischen Tätigkeit wurde er verfolgt.




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